Typostudio SchumacherGebler

A K T U E L L E S



Neueste Bücher / Kataloge:


Uwe Claus
»Den Mondkopf auf der Schulter«
Gedichte


Die vorliegenden Texte erzählen vom Unterwegsein und der dabei erlebten Freiheit oder der erlittenen Begrenztheit. Es ist von Orten die Rede, die Ziel, Durchgangsstation oder Fluchtpunkt sind. Dabei geht es nicht einfach nur um das Reisen an sich, sondern um die Lebensreise insgesamt.

Buchpremiere:
15. März 2018, 19 Uhr im Lesecafe Literaturhaus Villa Augustin, Antonstraße 1, 01097 Dresden

18. März 2018, 18 Uhr in der F1-Galerie, Dresdner Straße 172A, 01705 Freital


Christoph Kuhn
»Kein Weg zurück«
Erzählungen


Menschen fühlen sich mitten aus dem Alltag in extreme Situationen versetzt. Ihre Umgebung verändert sich auf unerklärliche Weise. Oder sie verändern sich selbst in ihrem Inneren. Theodor Fontane sieht unsere Welt mit den Augen der Welt von gestern. Hängt alles, was heute geschieht, mit dem Sündenfall im Paradies zusammen? Eine Greisin wird betrogen, ein Jugendlicher mit Jesus verwechselt. Ein Mann in den besten Jahren hofft auf die Gegenliebe seines Kollegen. Ein anderer versteht sich als König, lebt dann als Einsiedler; wieder einer beteiligt sich an der Besiedelung des Mars.


Gabriele Seitz und Rita Geißler
»Im Moor«
Haiku


Die siebzehn Haiku von Gabriele Seitz entstanden auf den provisorischen Pfaden des Moors, bei Wind und Wetter, in Licht und Düsternis, im Nebel und Sonnenschein. Sie beschreiben eine Natur im Zustand der Wildheit, des Wandels und der ständigen Verhängnis. Die Moor-Grafiken von Rita Geißler entstanden vor Ort parallel zur dichterischen Arbeit von Gabriele Seitz. Sie entsprechen in ihrem Wesen und im Ausdruck der kargen und reduzierten Sprache des Kurzgedichts.


Gabriele Werner
»Jacobs Heimkehr
nach dem Gelobten Lande«

Über die Arbeit mit Flüchtlingen


Im August 2015, als viele Flüchtlinge in unsere Stadt kamen, hat das Umweltzentrum Dresden das Projekt der »ABC-Tische« ins Leben gerufen. Für diese ehrenamtliche Hilfe beim Erlernen der Sprache und weiterem, haben sich seither zahlreiche Helfer gefunden. Zu ihnen gehört auch Gabriele Werner, die Autorin dieses Buches.


Friedrich Dieckmann, Heidemarie Dreßel,
Andreas Friedrich (Hrsg.)
»Dresdens Neptunbrunnen«
Das verborgene Meisterwerk


Was wird aus Dresdens größter und bedeutendster Skulptur? Und wie kann man sie unter Einwohnern und Besuchern so bekannt machen, wie sie es verdient? Sie ist vor einigen Jahren von Grund auf restauriert worden, aber noch immer fristet das skulpturale Großwerk der augusteischen Epoche ein Schattendasein an der Gartenmauer eines städtischen Krankenhauses: der sogenannte Neptunbrunnen, der eine Kaskade zu Ehren des Meergotts Poseidon und seiner Gemahlin Amphitrite ist. Ist es sein Schicksal, von neuem vor sich hin zu wittern, bis der Zahn der Zeit eines Tages die Konturen des Götterpaars und seines Gefolges abgeschliffen hat? Gibt es Möglichkeiten, das Bildwerk an anderer Stelle stadträumlich zur Geltung zu bringen, nicht durch Versetzung, aber durch eine Kopie? Das Buch stellt auch diese Frage, aber vor allem will es Aufmerksamkeit wecken für die Existenz und die Schutzbedürftigkeit des Mattiellischen Hauptwerks an der Stelle, wo es sich befindet.



Franz Hodjak
»Der, an den wir uns erinnern,
waren wir nie«

Aphorismen


Franz Hodjaks Aphorismen kreisen um so unterschiedliche Themen wie Liebe, Glück, Moral, Politik oder Religion. »Was sie indes noch interessanter macht ist ihre Mehrdeutigkeit: … Der Aphorismus ist das knappste Argument, welches das Gegenteil beweisen kann.« (Alexander Eilers)